BOE jetzt österreichweit

Parkkonzepte für Stadt Innsbruck
Auftakt für nachhaltige Lösungen

Aktuelle Veränderungen in der Planung von Städteentwicklungen und insbesondere die Etablierung von Visionen für die Stadt Innsbruck standen im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs, zu dem die BOE Parking & Real Estate den Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck, Johannes Anzengruber, und die in Deutschland aktive und mit viel Know-how ausgestattete City Parking geladen hatte.

Die BOE Parking & Real Estate ist mit ihren Garagen neben zahlreichen Standorten in Österreich unter anderem auch in der Alpenstadt Innsbruck stark vertreten. Aktuell zählt sie zwölf Garagenobjekte in der Landeshauptstadt. „Gerade im städtischen Raum ist uns die Planung und Umsetzung möglichst effizienter und nachhaltiger Projekte ein großes Anliegen“, betont Mario Delmarco, BOE Parking & Real Estate.

„Für uns sind die Herausforderungen vielfältig: es gilt, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit Handel und Tourismus mit entsprechend dynamischen Verkehrsleitsystemen auszustatten und damit auch die Bewohner:innen der Stadt zu entlasten. Um möglichst viele neue Nutzungsmöglichkeiten an der Oberfläche zu erhalten, müssen wir zusätzlich notwendige Parkmöglichkeiten – wenn möglich durch unterirdische Garagen – schaffen“, erklärt Vizebürgermeister Anzengruber.

Es gelte daher sowohl dem Lebensraum als auch dem Wirtschaftsraum Qualität zu erhalten und aktuelle wie künftige Verkehrsströme zu planen. Aus den Umlandgemeinden, touristischen Regionen und Plateaus aus der Umgebung Innsbrucks kämen täglich tausende Student:innen und Schüler:innen in die Universitätsstadt Innsbruck, sowie auch Pendler:innen und Wirtschaftstreibende. „Dies bedeutet natürlich auch einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs.“

Allein in der Maria-Theresien Straße, der Einkaufsmeile Innsbrucks, bewegen sich täglich ca. 40.000 Menschen. „Hier betreiben wir als BOE auch mehrere Garagen mit direktem Zugang. Aber auch hier benötigt es in Zukunft grundlegend neue Konzeptionen, Stichwort E-Mobility, die nicht nur Autos sondern auch Mopeds und Fahrräder betrifft, was wiederum den Ausbau einer notwendigen Infrastruktur wie der Errichtung von E-Ladestationen mit sich bringt“, meint Delmarco.

©Tanja Cammerlander