Volksbank Wien

Fixzinsvereinbarungen als Sicherheitsnetz im Immobiliengeschäft

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung, sagt man. Ein Blick auf die internationalen Finanzmärkte bestätigt diese Einschätzung. Gerade bei langfristigen Finanzierungen sollten veränderte Rahmenbedingungen und damit einhergehende Risiken bedacht werden. Bei der Finanzierung von Immobilienprojekten bietet die VOLKSBANK WIEN AG nach wie vor Fixzinsvereinbarungen bei Laufzeiten bis zu 30 Jahren an.

Wie alle anderen Wirtschaftsbereiche unterliegt auch der Immobilienmarkt globalen Veränderungen und ist aktuell von den Auswirkungen kriegerischer Handlungen, der Energie- und Klimakrise betroffen. Preisschwankungen bei Baustoffen, Unterbrechungen von Lieferketten oder die Nachfrage nach Kauf- und Mietobjekten haben einen erheblichen Einfluss auf die langfristige Entwicklung von Investionen im Immobiliensektor. Bei langfristigen Investionen, wie es bei Immobilien meist der Fall ist, kommt noch ein wesentlicher Faktor hinzu, der oft vergessen wird: das Zinsänderungsrisiko.

Investoren zahlen drauf

Für Anlegerinnen und Anleger sind steigendene Zinsen grundsätzlich erfreulich, vermehren sie doch in der Regel das angesparte Vermögen. Anders sieht die Zinsänderung für Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer aus. Gerade bei langfristigen Finanzierungen können auch scheinbar kleine Veränderungen die Schuldenlast spürbar in die Höhe treiben. Ein Beispiel gefällig? Nehmen wir an, die Finanzierungskonditionen ändern sich um 100 Basispunkte. Anders gesagt, der Zinssatz erhöht sich beispielsweise von 1,5 Prozent p.a. auf 2,5 Prozent p.a. Bei einem 5-Millionen-Kredit würden pro Jahr rund 50.000 Euro an zusätzlichem Zinsendienst anfallen. Noch erschreckender wird die Rechnung, wenn wir die Entwicklung des Drei-Monats-EURIBOR betrachten: Zwischen dem 1. Dezember 2021 und dem 1. Dezember 2022 ist er von rund minus 0,54 Prozent auf rund plus 1,53 Prozent gestiegen. Das bedeutet eine Zinsbewegung von fast 210 Basispunkten – innerhalb von nur zwölf Monaten.

Fixzinsvereinbarung als Auffangnetz

Die Marktteilnehmer haben unterschiedliche Möglichkeiten, das Zinsänderungsrisiko gering zu halten. Die Risiken können etwa durch Finanzderivate – beispielsweise Optionen, Caps oder Swaps – abgesichert werden. Eine weitere komfortable Möglichkeit ist der Abschluss einer Fixzinsvereinbarung. Wer als Kreditnehmer auf variable Zinsen verzichtet, kann mit fixen Beträgen kalkulieren und verringert das Risiko böser Überraschungen. Als regionale Hausbank bietet die VOLKSBANK WIEN AG ihren Kundinnen und Kunden die Absicherung mittels Fixzinsvereinbarung in allen Laufzeitbändern an. Bis zu 30 Jahre Laufzeit mit Fixzinssätzen sind möglich. Die Beraterinnen und Berater der Volksbank entwickeln individuelle Lösungen, die optimal auf die jeweiligen Risiken ihrer Kundinnen und Kunden abgestimmt sind.

 

Dies ist eine Marketingmitteilung und kein Angebot, keine Beratung und keine Risikoaufklärung. Nähere Informationen zur Volksbank finden Sie unter www.volksbank.at bzw. unter www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

Zwei Gewinnspielteilnehmerinnen durften mit Skisprunglegende Andreas Goldberger auf Einkaufstour auf die Dorfalm © afba
Warum Fixzinsvereinbarungen wieder hoch im Kurs stehen, erklärt Prok. Johannes Singer, MA, Leiter der Projekt- und Immobilienfinanzierung © VOLKSBANK WIEN AG